Der Klappentext
Trägt dich dein Glaube, oder trägst du ihn?
Du vertraust auf Gnade – und doch bleibt dieses leise Unbehagen. Vielleicht ist es das Gefühl, niemals anzukommen. Bibelworte, die wie eine Last wirken. Glaubenssätze, die sich falsch anfühlen – aber nicht falsch sein dürfen.
Viele kennen die Lösung: Mehr. Mehr Bibel lesen. Mehr beten. Mehr Vertrauen. Doch was, wenn die Ursache nicht bei uns liegt – sondern in den Wurzeln eines Glaubens, den wir übernommen haben, ohne genauer hinzuschauen?
In diesem Buch stellt sich Vladislav Voron diesen Fragen – mit der Bibel als Kompass und den Früchten des Glaubens als Prüfstein.
Dabei stößt er auf eine Wurzel, die ganze Glaubenswelten nährt:
die Illusion der Trennung von Gott. Solange wir an einen Gott glauben, der sich von uns für immer abwenden kann, wird Vertrauen zur Anstrengung – selbst wenn wir von Gnade sprechen.
Doch ein genauer Blick in Bibel und Kirchengeschichte zeigt, woher diese Vorstellung kommt – und warum sie nicht das letzte Wort hat.
Am Ende wartet keine neue Theologie, sondern ein Glaube, der wieder atmen kann, befreit von dem, was ihn entstellt hat.
Was Leser sagen:
„Beim Lesen dieses Buches konnte ich zum ersten Mal tief durchatmen. Es ist, als hätte jemand Worte für das gefunden, was in mir lange stumm war: die Angst, nie zu genügen – und am Ende allein zu sein. Ich habe mich endlich gesehen und angenommen gefühlt.“
„Die Entwirrung der Höllenvorstellungen war für mich revolutionär – und die Erkenntnis, niemals von Gott getrennt gewesen zu sein, habe ich noch nie so klar und biblisch fundiert gelesen. Sie wirkt weiter in mir.“ “
„Man kann das menschliche Erleben von Trennung nicht mit der Lehre von einer verdienten Trennung von Gott heilen. Diese Überzeugung, die schon seit einiger Zeit in mir gereift ist, wurde durch das Buch biblisch fundiert untermauert. Und nährt ein Gottesbild, das verbindet statt trennt und das somit mir und anderen mehr inneren Frieden ermöglichen kann.“